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<pre>Zwar waren nennenswerte Herausforderungen auch auf Seiten der Bullen zuletzt nur äußerst spärlich gesät; sieben Siege in unmittelbarer Folge sind für einen Bundesliga-Debütanten aber natürlich dennoch ein echtes Brett.  <p> Im Heimspiel gegen Mainz soll die Sieglos-Serie endlich beendet werden. Der Direktvergleich könnte kaum ausgeglichener sein.  <p>  Aufgrund dessen sowie der bisherig schwachen Ausbeute der Mainzer in der Ferne ernennen die Wettanbieter den SC Freiburg zum Favoriten. <p> Über den Sommer hat sich bei den Borussen einiges getan. Wie so oft musste der Klub Leistungsträger ziehen lassen. <p>  Aufgrund dieser Bestandsaufnahme sollte es bei den Borussen für Beruhigung sorgen, dass sich derzeit auch der FSV tendenziell eher nach unten orientiert. Das Absichern des noch stabil anmutenden Vorsprungs auf die Abstiegszone genießt bei den Mainzern oberste Priorität.  </pre>


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<pre>Acht Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. Der letzten Freiburger Sieg gegen Wolfsburg liegt allerdings bereits mehr als vier Jahre zurück. Am 20. Oktober 2012 feierten die Breisgauer in Wolfsburg einen 2:0-Erfolg. Danach folgten fünf Wolfsburger Siege und ein Unentschieden. Diese Negativserie will der SCF nun endlich beenden.  <p> Da sich mit dem kürzlich operierten Kingsley Coman zudem noch ein weiterer Langzeitverletzter für etliche Monate abgemeldet hat, wartet der Kader bereits jetzt mit gewaltigen Lücken auf.  <p>  Tatsächlich hatte die Werkself deutlich mehr Ballbesitz (67%), spielte mehr Pässe (727:360) und leistete den größerem Aufwand (125:120 gelaufene Kilometer). <p> Unsere Situation ist schon grotesk. „Der Kader schmilzt immer mehr dahin“, sagt Köln-Keeper Timo Horn. „Es ist wirklich unfassbar. Aber es hilft ja nichts, wir müssen das Beste draus machen.“ <p>  Dabei dürfte es aus rein sportlicher Sicht auch weiterhin keinerlei Gründe geben, irgendwelche Beschwerden geltend zu machen: für die Wettfreunde deutet alles darauf hin, dass die Münchner Weste auch bei den Knappen sauber bleibt.  </pre> 


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<pre> Somit täten die Augsburger Spieler gut daran, ihrem Trainer am Sonntag gute Argumente zum Bleiben abzuliefern, um nicht schon bald nicht nur ohne Punkte, sondern auch ohne Führungspersonal dazustehen: Allerdings erscheint es als eine Herkulesaufgabe, ausgerechnet aus Leverkusen etwas mitzunehmen.  <p> Jedoch wäre es zu einfach, den Abwärtstrend allein an Ancelotti festzumachen. Denn augenscheinlich haben derzeit zahlreiche Stars mit Formproblemen zu kämpfen.  <p>  An einem erneut nicht überzeugend absolvierten Nachmittag konnten sich die Westfalen deshalb schon glücklich schätzen, dass der von Werder in Unterzahl markierte Ausgleich nicht als das letzte Wort verhallte: Die schwächste Abwehr der Liga schanzte dem BVB schließlich doch noch den unter dem Strich sicherlich auch verdienten Dreier zu. <p>  Der FCB spielte auch in Wolfsburg nicht perfekt, er hat jedoch mit einer deutlichen Leistungssteigerung auf die enttäuschenden Auftritte gegen Mönchengladbach (0:3), Hertha BSC (0:2) und Ajax Amsterdam in der Champions League (1:1) geantwortet. <p>  Foto: Redebedarf beim Vizemeister. Schalke (Breel Embolo und Guido Burgstaller) steckt weiter in der Krise.  </pre>


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<pre> Das soll auch gegen Mainz der Fall sein, denn auch Gisdol weiß: „Wir sind gut beraten, wenn wir weiter punkten.“ Damit könnte sich der HSV auch schnell aus der Gefahrenzone ziehen, denn in der unteren Tabellenhälfte ist alles sehr eng beisammen.  <p> Denn nach dem Premierentreffer von Bundesliga-Debütant Aaron Seydel (20) lagen die 05er nach 25 Minuten mit 1:0 in Front. In weiterer Folge vermochte Vedad Ibisevic (36./67.) die Partie mit seinen Bundesligatoren 99 und 100 aber doch noch zugunsten der Hauptstädter zu drehen.   <p> Angesichts der extrem niedrigen Quotierungen der ersten beiden Tipps gehe ich mit meiner dritten Prognose dann ein etwas größeres Risiko ein: <p>  Von den bisherigen 20 Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnten beide Teams jeweils sieben gewinnen. Sechs Mal gab es ein Remis. Allerdings hat Gladbach schon lange keinen Sieg mehr gegen die Rheinhessen einfahren können.  <p> Während sich der kurz nach dem Saisonende entlasse Martin Schmidt bei aller Glücklosigkeit bis zuletzt einem klar erkennbaren Plan verpflichtet fühlte, scheint dessen Nachfolger Sandro Schwarz noch mitten in der Selbstfindungsphase zu stecken.  </pre>


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<pre> Angesichts solch gegenläufiger Zahlen stellt es für Gladbach natürlich einen echten Glücksfall dar, dass das Rückspiel nun am Niederrhein über die Bühne geht, der von den geschilderten Problemen der Borussia bisher so gut wie überhaupt nichts zu spüren bekam.  <p> Die unerfreuliche Momentaufnahme setzt vor dem Kellerduell vor allem die Gastgeber unter Druck.  <p>  Da jedoch selbst eine im Höhenflug befindliche VfB-Mannschaft nicht plötzlich alle Spiele gewinnen kann, dürfte der jüngste Rückschlag zunächst nicht mehr als ein Betriebsunfall gewesen sein — einem selbstbewussten Auftritt im Borussia-Park wird der Dämpfer in jedem Falle keinen Abbruch tun. <p>  „Wir hätten fünf Tore schießen müssen und hätten zehn machen können. Aber wir haben aus unserer großen Überlegenheit nichts gemacht“, trauerte Kapitän Mike Frantz den verschenkten Punkten nach.  <p> Mindestens ebenso sehr wie die sechs Zähler haben dabei die souveränen Vorstellungen die Ahnung geweckt, dass mit der Werkself wieder gerechnet werden muss: Nach dem zähen Start in die Rückrunde kamen die dominanten Auftritte einer wundersamen Auferstehung gleich.  </pre>


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